Für viele Deutsche ist Vietnam ein Paradies. Nicht nur für deutsche Touristen, sondern vor allem auch für deutsche Auswanderer, die dort dauerhaft Leben wollen. Es gibt traumhafte Strände, zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und tropisches Klima. Auch die Landschaften sind sehr abwechslungsreich und sehenswert. Jedoch ist es gar nicht mal so einfach eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, obwohl es ein Kinderspiel ist dort als Tourist unterzukommen, aber eben nur kurzzeitig. Dabei sind noch nicht mal die Sprachbarrieren gemeint, die automatisch entstehen, wenn man längere Zeit in einem Land lebt und dann auf weitere Dienstleistungen angewiesen ist als als Tourist, wie beispielsweise Arztbesuche, Behördenbesuche, Wohnungssuche und das tägliche Einkaufen. Aber auch die Bürokratie in Vietnam ist sehr nervig und eigen. Das Land hat strikte Einreisebestimmungen, wenn es um die dauerhafte Einreise geht und gilt deswegen nicht als Einwanderungsland. Aber dennoch entscheiden sich immer mehr Ausländer für Vietnam als ihre Heimat. Diese Ausländer, wozu natürlich auch die Deutschen zählen, haben aber eines gemein – die vietnamesische Staatsbürgerschaft bleibt für die meisten Ein Wunschtraum.

 

Es ist nicht verwunderlich, wieso Vietnam bei Ausländern so beliebt ist. Vietnamesen gelten als ausgesprochen gastfreundlich, auch wenn Vietnamesen selbst viele Probleme haben was die Innenpolitik und finanzielle Lage des Landes betrifft, sind sie doch Gästen gegenüber sehr zuvorkommend und höflich. Es ist in der vietnamesischen Kultur fest verankert, dass Gäste und Touristen hoch angesehen werden. In Vietnam gelten Ausländer als vermögend, gut gebildet und wohl erzogen, weswegen sie eine gute Partie darstellen. Wer alleine durch das Land reist und Bekanntschaften und Kontakten offen gegenüber steht, wird sehr schnell eben diese knüpfen. Vor allem Eltern würden ihre eigenen Kinder gerne an der Seite eines Ausländers sehen, damit diese bessere Chancen im Leben erhalten. Dies gilt insbesondere für Deutsche, da diese in Vietnam einen besonders hohen Stellenwert haben.

 

  • Lebenshaltungskosten in Vietnam

 

Die Lebenshaltungskosten in Vietnam sind sehr gering. Dadurch ist das Land für die breite Masse erschwinglich. Wenn man sparsam ist, kommt man in Vietnam mit ca. 400 Euro pro Monat aus. Will man mehr Luxus genießen, kann man ein sehr gutes Leben für ca. 1000 Euro pro Monat führen. Wie weiter oben erwähnt sind Ausländer gern gesehen – vor allem als Partner. Auf tiefergehende Freundschaften mit Einheimischen muss man aber meist verzichten. Ausländer bleiben unter sich, Vietnamesen unter sich. „Freunde“ sind meist nur auf das materielle aus. Vietnamesen versuchen meist Kontakt zu haben zu Leuten, die sie weiterbringen können. Ausländer haben meist keine guten Beziehungen und Kontakte im Land, weswegen sie als „unnütz“ abgestempelt werden. Dies soll aber nicht heißen, dass man schlecht mit ihnen umgeht. Wie bereits vorher erwähnt sind Vietnamesen trotzdem sehr gastfreundlich.

 

Bürokratie wird in allen Ländern dieser Welt von den meisten Menschen als lästig empfunden. Niemand macht gerne Papierkram und steht stundenlang in Behörden Schlange. In Vietnam ist die Bürokratie aber besonders nervig. Die Barrieren beginnen für die, die langfristig in dem Land bleiben bzw. leben wollen. Die Regierung in Vietnam vergibt zwar Aufenthaltsgenehmigungen, die sogenannten „Residence Cards“, diese aber nur an die Personen, die bereits ein Jahr oder länger innerhalb der Staatsgrenzen arbeiten. Alle anderen, wozu natürlich auch die Deutschen gehören, müssen 3-Monats-Visa erstellen und diese dann auch regelmäßig erneuern. Die Voraussetzung für die Residence Card ist also ein Arbeitsplatz, aber diesen zu finden gestaltet sich als besonders schwierig. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Ausländer in Vietnam grundsätzlich keiner Beschäftigung nachgehen dürfen. Es sei denn, sie wurden von der Regierung oder einem Wirtschaftsunternehmen in Vietnam eingeladen oder sie gründen dort eine Existenz und lassen somit Arbeitsplätze entstehen. Aus diesem Grund arbeiten viele Ausländer, darunter auch viele Deutsche in Vietnam als Englischlehrer, Deutschlehrer, etc. Diese Berufe werden als „Spezialberufe“ angesehen und daher dürfen Ausländer in diesem Bereich arbeiten. Das sind aber nicht die einzigen Barrieren, die die Bürokratie in Vietnam aufstellt. Als Ausländer darf man in Vietnam kein Eigentum kaufen. Autos, Motorräder, etc. dürfen zwar besessen werden, aber Immobilien und Grundstücke sind grundsätzlich vom Besitz ausgeschlossen. Wenn man allerdings einen vietnamesischen Ehepartner hat, kann man das Grundstück bzw. die Immobilie auf diesen schreiben lassen, was dann wiederum erlaubt ist. Im Falle einer Scheidung ist der Besitz allerdings weg, weswegen man sich das lieber zwei Mal überlegen sollte.

Grüner Kaffee, der wie der Name schon sagt aus grünen Kaffeebohnen hergestellt wird, gilt nicht zuletzt dank großflächig angelegten Werbemaßnahmen als das neue „In-Getränk“. Aber es ist nicht nur hip, sondern hilft vor allem auch effizient beim Abnehmen. Auch in Deutschland und in anderen Staaten wird grüner Kaffee immer beliebter. Entscheidend für den Erfolg beim Abnehmen ist die im grünen Kaffee enthaltene Chlorogensäure und die regelmäßige Einnahme. Da Menschen aber immer mobiler werden und häufiger reisen als früher, ist die regelmäßige Einnahme der Kapseln schwierig, wenn man sie nicht immer mit sich führt. Es ist also eine sehr gute Idee grünen Kaffee immer in seinem Koffer zu haben, wenn man verreist. Z.B. nach Südamerika oder Vietnam. Die Einfuhr von grünem Kaffee nach Vietnam ist natürlich absolut unbedenklich und legal. Wenn Sie also verreisen, sollten Sie darauf achten, dass sie einen großen Vorrat mitnehmen, damit sie regelmäßig grünen Kaffee zu sich nehmen können und den Abnehmprozess dadurch nicht unterbrechen.

 

Der Wirkstoff des grünen Kaffee ist die sogenannte Chlorogensäure. Diese sorgt dafür, dass die überflüssigen Pfunde wie von alleine purzeln. Aber nur die regelmäßige Einnahme dieses Wirkstoffs reduziert den Körperfettanteil dauerthaft und erfolgreich. Dabei muss man noch nicht mal seine Essgewohnheiten ändern und auch ein Mehrbedarf an Sport ist nicht nötig.

 

Wie Vietnam-Reisende drei Kilo in 4 Wochen abgenommen haben

 

20 Männer und Frauen (jeweils 10-10) im Alter zwischen 18 und 40 Jahren haben sich auf die Reise nach Vietnam begeben. Vor der Abreise galten sie gemessen anhand des BMI als übergewichtig bzw. fettleibig. Über den Zeitraum von 4 Wochen nahmen jeweils 5 Männer und Frauen grüner Kaffee Kapseln zu sich und jeweils 5 Männer und Frauen nicht. Die Gruppe, die den Wirkstoff des grünen Kaffees zu sich genommen hat, nahm im Durchschnitt 3 Kilo in 4 Wochen ab. Somit ist bewiesen worden, dass die regelmäßige Einnahme von Chlorogensäure eine positive Wirkung auf die Gewichtsreduzierung hat. Aber die Testgruppe verlor nicht nur Gewicht. Auch der Körperfettanteil verringerte sich um jeweils 1%. Dies klingt zwar nicht viel, aber wenn man bedenkt, dass die meisten Touristen und Reisenden in Asien und Vietnam eher zunehmen als abnehmen, ist das schon sehr beachtenswert. Somit bleibt festzuhalten, dass man immer genügend grünen Kaffee mit sich führen sollte, wenn man verreist, damit man im Urlaub nicht zunimmt, sondern im Gegenteil sein Gewicht reduziert und danach das reduzierte Gewicht auch hält.

Mehr als 40 Jahre ist der Vietnamkrieg jetzt her. Aber für die meisten Veteranen ist ein Ende der Leidenszeit noch nicht abzusehen. Viele von ihnen leiden unter Depressionen, Verfolgungswahn und Albträumen. Sie sind traumatisiert und können das Gesehene nicht richtig verarbeiten. Sie sehen im Schlaf die Toten, für die sie verantwortlich sind und gefallene Kameraden, die neben ihnen erschossen oder getötet wurden. Der Vietnamkrieg hat in den Köpfen dieser Männer immer noch kein Ende gefunden. Allerdings hat er bei etwa 60000 Soldaten ein Ende gefunden – denn diese 60000 Veteranen haben sich seit Kriegsende selbst getötet. Das sind mehr tote Soldaten bzw. Veteranen, als im eigentlichen Krieg vor mehr als 40 Jahren gefallen sind.

 

Aber der Vietnam-Krieg hat nicht nur traumatisierte Soldaten zurückgelassen. Viele wurden verstümmelt durch Minen und Granaten. Viele verloren Gliedmaßen oder ähnliches. Viele sind heutzutage auf den Rollstuhl angewiesen und können nicht mehr selbstständig und eigentständig Zuhause leben. Dies macht diesen tapferen Menschen doppelt zu schaffen. Sie wollen keine Last sein für andere Menschen wie z.B. Pfleger, aber auch nicht für ihre Angehörigen und Liebsten. Sie wollen einfach nur in Würde alt werden, ohne dass sie dabei eine Last für jemanden sind. Wer dabei in einem barrierefreien Haus lebt hat es gut. Hier können sich Rollstuhlfahrer eigenständig bewegen und aus dem Haus bzw. ins Haus gelangen. Wer allerdings Treppenstufen zu überwinden hat, für den ist das nicht so einfach. Aber für solche Fällen gibt es mittlerweile viele gute Lösungsoptionen. Blieb früher nur der Umzug aus dem geliebten Zuhause, an dem möglicherweise wertvolle Erinnerungen hängen, kann man heute sein Haus „barrierefrei“ machen. Dies geschieht mit der Installation eines Treppenlifts. Der Einbau eines solchen Lifts ist sowohl für Veteranen sinnvoll, die durch die Einsätze im Krieg Probleme mit den Knochen bzw. den Gelenken haben. In diesem Fall würde sich als Treppenlift ein Sitzlift oder auch ein Stehlift ideal eignen, um eine Treppe selbstständig zu überwinden. Wer durch den Krieg aber auf einen Rollstuhl angewiesen ist, der greift besser zur Option des Plattformlifts bzw. der Hublifts. Dies ist im Prinzip die gleiche Liftart, wobei der Plattformlift an der Treppe entlangfährt, der Hublift aber vertikal hoch und runter fährt. Der Hublift ist also für Treppenhäuser gedacht, die sehr eng sind und bei denen sich der Einbau eines Plattformlifts also nicht eignet. Für welchen Lift man sich auch entscheiden sollte – er hilft Vietnam-Veteranen einen achtungsvollen Lebensabend zu verbringen.

Die Handyortung wird immer beliebter. Die Menschen werden dabei auch immer mobiler. Folglich steigt die Nachfrage nach Lösungen, die eine Handyortung im Ausland anbieten. Asien und vor allem Vietnam werden als Reiseziele immer beliebter. Touristen, die in diese Gegend reisen, haben meist auch immer ihr Smartphone bzw. ihr Handy dabei. Die Chance dieses Gerät zu verlieren bzw. dass es gestohlen wird, ist dabei in dieser Region der Welt höher als in anderen Regionen wie z.B. in Westeuropa oder in Nordamerika. Einen wirkungsvollen Schutz dagegen bietet die genaue GPS-Handyortung für Smartphones. Es empfiehlt sich vor einer Reise nach Vietnam bzw. Asien sein Handy für die Ortung freizugeben, damit man es im Fall der Fälle orten und lokalisieren kann. Denn nichts ist ärgerlicher als ein verlorenes oder gestohlenes Handy im Ausland. Durch die geringen Datenmengen, die bei der weltweiten Handyortung anfallen, sind auch die Kosten für die Mobildaten sehr gering. Es lohnt sich also die wenigen Cents zu investieren, um sein mehrere Hundert Euro teures Smartphone zu finden.

 

Man muss aber beachten, dass die Ortung in Vietnam relativ ungenau ist. Vor allem, wenn man sich im ländlichen Bereich befindet. Ist die Ortung in den Städten noch sehr genau, weil dort das Netz der Handysignalmasten dichter ist, ist dieses Netz auf dem Land deutlich dünner. Dadurch kann bei der Triangulation als Ortungsmethode nicht so genau vermessen werden wo sich das lokalisierte Handy genau befindet. Verfügt das zu lokalisierende Handy allerdings über einen GPS-Empfänger, kann das Signal auch auf dem Land in Vietnam sehr genau geortet werden, wenn es nicht gerade in einer Tiefgarage oder einem Tunnel ist.

 

In Nordamerika oder Westeuropa ist das Handynetz sehr viel feinmaschiger, weswegen die Ortungsresultate auch ohne GPS-Empfänger um einiges genauer sind. Aber das ist nun mal der Preis, den man zahlen muss, wenn man sich in einem tropischen Urlaubsparadies befindet. Es kann keinen Ort auf der Welt geben, der für alle Zwecke ideal ist. Man muss Abstriche machen und abwägen was einem wichtiger ist.

 

Wie funktioniert die weltweite Ortung nun?

 

Sie suchen sich einen Anbieter, der die Handyortung durchführen kann. Dort tragen Sie die Nummer ein, die Sie orten wollen. Es spielt dabei keine Rolle in welchem Land sich das Handy zu dem Zeitpunkt befindet. Direkt nach der Eingabe, erhalten Sie das Ortungsergebnis angezeigt. Dies funktioniert natürlich auch mit Apps für moderne Smartphones. Auch hier haben sich schon zahlreiche Anbieter mit diesem Service etabliert.